
Durch Einführung der Web Service basierten VM Services (XML, SOAP) kann auf VM auch ohne die VM-Zugangssoftware (4D Client) zugegriffen werden. Praxisbeispiele: VM sputnik, eine Erweiterung der Microsoft Office - Familie und des Betriebssystems Windows XP. VM sputnik steht über die Standard-Internet-Infrastruktur und über so genannte Web Services mit VM in Verbindung. Oder die Anbindung des Content-Management-Systems cenShare des Herstellers Coware AG: Der Vorgang der Erfassung von Standardanzeigen durch Endkunden wird von diesem System als Leistungsmerkmal angeboten, wobei der Zugang zu Kundendaten des VM oder die Übergabe des Auftrags an VM über die VM Services abgewickelt wird. Oder beispielsweise ein browserbasiertes System, welches das VM-anwendende Unternehmen selbst oder durch einen Partner erstellt…
Geschäftslogik und Daten des VM sind nun auch ohne 4D- / VM-Client zugänglich. Diese Offenheit schafft völlig neue Möglichkeiten für das VM-anwendende Medienunternehmen, VM und andere Systeme kostengünstig zu integrieren. IT schafft Wertschöpfung besonders dann, wenn Brüche in der Prozesskette überbrückt werden. Exakt das ist der Nutzen der VM Services. Aus diesem Grund bekennt sich muellerPrange mit VM zum weiteren Ausbau der service-orientierten Architektur.
Für den Zugang von Anwendern dieser neuen Umgebungen, die bisher noch nicht mit einer VM-Lizenz ausgestattet sind, aber über die VM Services auf VM zugreifen, können VM Services Access Lizenzen erworben werden. Diese werden von muellerPrange nach dem "named user"-Prinzip vergeben. Auch für Anwender des Typs VM Services Access können dann in VM Zugriffsrechte auf Funktionen und Daten erteilt werden.

