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360 Grad von muellerPrange

15 Feb Automation = Warum etwas selber machen, wenn es doch die Maschine kann?

In allen Bereichen eines Medienhauses kommt es zu Verschiebung und Veränderungen von Tätigkeitsfeldern. Besonders der Alltag eines Disponenten wird zunehmend von Aufgaben geprägt, die oftmals kaum noch was mit dem klassischen Geschäft der Auftragsabwicklung zu tun haben. Grundsätzlich steht hier die Führung vor der Herausforderung, sich immer mehr mit einer möglichen Gestaltung von leanen Prozessen zu beschäftigen und/oder Prozesse zu automatisieren.
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09 Feb Manchmal liegt Klasse auch in der Masse!

Kann es eigentlich Klasse bei einem Massenversand von Auftragsbestätigungen geben? Unsere Antwort ist schlicht: Aber ja! Warum jeden Auftrag einzeln per eMail bestätigen? Genau dieser Fragestellung haben wir uns gewidmet und sind zu der Antwort gekommen: Wer keine individualisierten Mailtexte oder Empfänger braucht, der sollte auch nicht jede Auftragsbestätigung einzeln per eMail verschicken müssen.
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29 Jan Messen, kontrollieren, Transparenz: Nicht zumutbar? Lebensnotwendig!

Gemessen und kontrolliert wird überall, wo gesteckte Ziele erreicht werden wollen. Warum aber geschieht das oft - gerade hierzulande - hinter vorgehaltener Hand? Nur mit völliger Transparenz und Commitment auf gemeinsame Ziele lässt sich etwas bewegen.
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22 Jan Aus den Augen, aus dem Sinn – inaktive Ansprechpartner ausblenden

Oft sind es die kleinen Dinge, die das Alltagsleben leichter machen. So auch eine neue Option in unserer just veröffentlichten VM2017.3.  Diese erlaubt es, bei der Arbeit mit Unternehmensdatensätzen im Infofenster der Ansprechpartner, inaktive Ansprechpartner auszublenden. Die neue Option wird über das Ordner-Einstellungs-Icon des Info-Fenster-Menüs für den markierten Ordner Ansprechpartner aufgerufen. Visuell ist unser Gehirn mit all dem bunten Gewusel auf dem Bildschirm schon genug überfrachtet und dankbar für jede überflüssige Information, die rausgefiltert wird. In der Regel sind inaktive...

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15 Jan 1/2-tägige Seminare zur EU-DSGVO

EU-DSGVO:

Sind Sie dieser Herausforderung schon gewachsen?

  Die Verordnung verpflichtet Sie bei der Erfassung, Speicherung und Verarbeitung besondere Richtlinien einzuhalten. Grundsätze wie "Datensparsamkeit" und ein verbrieftes "Recht auf Löschung" oder das "Recht auf Sperrung" müssen Sie dann mit Ihren Verlagssystemen realisieren. VM Verlags-Manager und MediaMillion unterstützen Sie dabei. Wie? Das zeigen wir Ihnen in 1/2-tägigen Seminaren!
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10 Jan muellerPrange. Jetzt ein Unternehmen der knk AG. Eine Mitteilung von Helmut Müller.

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, zum Jahresende haben Hans Prange und ich unsere vor über 32 Jahren gegründete Unternehmung an unseren Marktpartner knk und dessen Vorstand Herrn K. Nicholas Krause, übertragen. muellerPrange ist nun ein Unternehmen der knk Business Software AG. Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, weil wir der Überzeugung sind, dass der so wichtige Zeitpunkt für die Regelung unserer Nachfolge jetzt gekommen ist - und weil geplante neue Produkte und Services nur zusammen mit einem starken Partner realisiert werden können. Diesen starken Partner haben wir in knk gefunden. Unsere Produkte ergänzen perfekt das knk-Portfolio, das nun alle Anforderungen moderner Medienhäuser in höchster Qualität erfüllt.
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10 Jan muellerPrange regelt Nachfolge: knk übernimmt zum 01.01.2018

Pressemitteilung

  Die knk Business Software AG übernimmt zum 1. Januar 2018 die für ihre Anzeigen- und Lesermarkt-Lösungen bekannte muellerPrange GmbH & Co. KG. Die muellerPrange-Gründer Helmut Müller und Hans Prange regeln damit ihre Nachfolge, bleiben dem Unternehmen jedoch zukünftig weiterhin als Berater erhalten. Helmut Müller wird zudem ab dem 1. April 2018 den Aufsichtsrat von knk verstärken. Zusätzlich berät Helmut Müller über mROBOTA Medien-Unternehmen bei deren Digitalisierung.
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29 Dez Neue Verfahren im Verkauf: Ziele und Verfahren benennen

Die Fragen „Was will ich erreichen?“ und „Wie will ich es erreichen?“ klingen selbstverständlich, werden aber zu Beginn eines „Change-Projekts“ im Verkauf oft nicht ausreichend genau beantwortet. Das Projekt bleibt dann auf einer Ebene, die sich kaum umsetzen lässt.  Nehmen wir als Beispiel ist das Ziel „den Verkauf besser zu machen“. Es soll mit der Methode „Kunden gezielter anzusprechen“ erreicht werden, ist aber auf beiden Seiten so unklar formuliert, dass eine Realisierung unwahrscheinlich erscheint. Und morgen fangen wir damit an!
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