muellerPrange goes knk – Erstes Feedback

26 Mrz muellerPrange goes knk – Erstes Feedback

Zum 1. Januar 2018 hatte die die knk Business Software AG die muellerPrange GmbH & Co. KG übernommen. Nun ist nahezu ein Quartal der Zusammenarbeit in der neuen Struktur vergangen. Zeit für einen ersten Rückblick. Stefan Pemsel, Geschäftsführer bei muellerPrange, Dietmar Ehinger, kaufmännischer Leiter, Rosemarie Lade, Produktions- und Standortleiterin, Simone Zink, Produktmanagement, sowie Karin Ritter, zuständig für Corporate Communication, schildern ihre Eindrücke und geben ihr persönliches Feedback.

Zwischen Kiel, dem Hauptsitz der knk Business Software AG und München, mit dem Office von muellerPrange, liegen knapp 900 Kilometer. Liest und hört man jedoch die Statements der oben genannten Protagonisten, könnte man meinen: Die Büros liegen gleich um die Ecke!

 

Menschlich stimmt es einfach!

Offenheit, Freundlichkeit, Kommunikation auf Augenhöhe, offene Türen: das sind die meist genannten Stichworte, wenn es um das Miteinander, die Kommunikation und den Austausch zwischen Kiel und München geht. „Es ist eine Freude, ein großes und professionelles Unternehmen anzutreffen. Man nimmt sich Zeit, uns mit einzubinden. Es basiert alles auf einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe und das von Anfang an!“ resümiert Rosemarie Lade und Dietmar Ehinger fügt hinzu: „Es herrscht Aufbruchstimmung und das macht Spaß! Es ist schön dabei zu sein!“

Dass der Start von allen Beteiligten so positiv gesehen wird, hat Gründe:

Bereits im Dezember wurde jedem Mitarbeiter bei muellerPrange sein Gegenüber bei knk vorgestellt. „Jeder hat einen Ansprechpartner. Wir können unmittelbar zusammenarbeiten und unsere Projekte gemeinsam planen! Das ist sehr gut organisiert!“ ist Karin Ritters positives Fazit.

Im ersten Quartal fanden zwei wichtige Events mit gemeinsamer Teilnahme statt: Beim „Ausblickstag“ am 18. Januar und dem knk „Lageplan“ am 8. März in Kiel, gab es nicht nur Gelegenheit einmal geknüpfte Kontakte zu vertiefen. Die Veranstaltungen trugen auch wesentlich zum Verstehen der beiden Unternehmen insgesamt bei und waren ein wirklicher Erfolg! Karin Ritter sagt dazu: „ Beide Veranstaltungen haben mir gezeigt, dass knk großen Wert darauf legt, eine hohe Transparenz zu erzeugen und alle Mitarbeiter mitzunehmen und mit wissen zu lassen, was passiert, was geplant ist. Das finde ich sehr, sehr positiv!“

Und, last but not at all least: Das synergetische und menschlich stimmige Zusammenspiel der Unternehmen ist dem Gründer und Alleinvorstand der knk Business Software AG, Kurt Nicholas Krause, ein persönliches Anliegen. Das werde in allen Belangen sehr wohl positiv wahrgenommen, so die übereinstimmende Meinung. „Wir finden uns als Team willkommen geheißen. Man schätzt und achtet unsere Leistung und es werden uns Räume zur Entwicklung gegeben, als Angebot. Ohne Zeitdruck!“ betont Rosemarie Lade.

 

Fachlich stimmt es einfach!

Ist die menschliche Basis gefunden, beginnt es zu fließen. Informationen werden ausgetauscht und gemachte Erfahrungen besprochen. Stefan Premsel blickt auf das letzte Quartal: „Wir haben Präsentationen im Wechsel vorgeführt, dabei gesehen, wo man selbst besser da steht, wo schlechter. Wir haben über Usability und Funktionsumfang diskutiert, die Möglichkeiten der Ergänzung sind groß! Und gleich mit welchem Anliegen ich auf jemanden zugegangen bin: Es gab immer schnelle und offene Resonanz!“

In einem Memo von Simone Zink, Produktmanagerin, wird die fachliche Übereinstimmung kurz und knapp beschrieben:

„Wir haben uns schnell zurecht gefunden. Sehr konstruktiver Austausch und schnelles Verstehen rundum! Sie (knk) bringen, wie wir, ihre Erfahrung und ihr Werk ein, sind im Film, aufgeweckt und teilfreudig wie wir und damit tolle Sparringpartner!“.

 

Und synergetisch auch!

Dass aus dieser Zusammenarbeit Synergien entstehen, nicht im betriebswirtschaftlichem Einsparungsduktus sondern in einer Qualitätsverbreiterung und einem wesentlich vertieften Lösungsangebot für Medienhäuser, lässt sich erahnen.

In der Pressemitteilung zur Übernahme betonte Kurt Nicholas Krause: „Gemeinsam mit dem heutigen muellerPrange-Team wollen wir die Software für das Advertising- und Leserbusiness der Zukunft entwickeln und sie nicht nur unseren deutschen Kunden zur Verfügung stellen, sondern sie auch international vermarkten“.

Das Fazit von muellerPrange nach dem ersten Quartal:

Stefan Premsel: „ Die Bandbreite ist groß! Die Möglichkeiten der Ergänzung, gerade im Anzeigengeschäft und bei Publikumspresse, vielversprechend!

Lasst uns das, was wir gemeinsam ins Leben gerufen haben, nutzen. Die Anknüpfungspunkte werden täglich mehr!“

Rosemarie Lade: „Wir sind willkommen an einem gemeinsamen Tisch! Das ist ein schönes Gefühl! Lasst uns die Synergie-Effekte nutzen!“

Karin Ritter: „Alle freuen sich auf das Zusammenwachsen, ich kann es gar nicht erwarten!“

Simone Zink: „Freue mich für uns alle auf mehr und bin sicher, wenn es „richtig“ losgeht, wird das jedem von uns gefallen und sich jeder wohlfühlen.“

Dietmar Ehinger: „Überall ist die Bereitschaft etwas voran zu bringen. Die Kommunikation setzt sich fort und jedes Treffen verstärkt den Eindruck, dass es passt!“.

Kiel – München 900 Kilometer? Ein Katzensprung!

 

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