Tags: E-Commerce

31 Mai Palim, Palim! Der Shop-zentrierte Verlag.

Gut verkaufen mussten Verlage schon immer. Aber was eigentlich? Was bedeutet es, wenn man Vertrieb breiter definiert und sich als Verlag „shop-zentriert“? Und welche Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein? Das sehen wir uns mal genauer an. Gerrit Klein, CEO des Ebner Verlags, beschreibt in einem lesenswerten Beitrag auf LinkedIn, wie sein Shop-Konzept den klassischen Vertrieb abgelöst hat und darüber hinaus dem Verlag neue Erlösquellen eröffnet hat. Bereits vor drei Jahren begann der Fachverlag eine eigene E-Commerce Plattform zu entwickeln. Heute werden alle Content Angebote mit dem Shop verknüpft und alle Produkte des Verlags über den Shop verkauft. Gleichgültig, welcher Art diese Produkte sind: Zeitschriften als Einzelheft oder im Abonnement, Downloads, Veranstaltungstickets und physische Produkte jedweder Konfiguration.
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17 Mrz Zeitung in Zukunft

Die Zeitungsbranche benennt E-Commerce, Digitalgeschäft und Angebote für junge Leser als die drei großen aktuellen Trends. Die Ansprache junger Leser ist Aufgabe der Redaktion, für E-Commerce und Digitalgeschäft aber ist der Zeitungsverlag nur mit einem leistungsfähigen Back-End System gut aufgestellt. In einer vom Zeitungsverlegerverband BDZV in Auftrag gegebenen Trendstudie stellt sich das über digitale Plattformen organisierte B2C-Geschäft, sprich E-Commerce, als der dominierende Trend in der Zeitungsbranche dar. 75% der Zeitungsverlage planen noch für dieses Jahr einen Ausbau ihrer Aktivitäten in diesem Bereich. Dabei setzen die Verlage vor allem auf regionale Marktplätze, die häufig zusammen mit Kooperationspartnern auf- bzw. ausgebaut werden sollen. Gerade lokale Einzelhändler entdecken diesen Vertriebskanal erst jetzt, laut Trendstudie bietet sich ein riesiges Potenzial. ...
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