Tags: Kommunikation

19 Mrz Up to date bleiben trotz Remote-Arbeit

An unterschiedlichen Orten zu arbeiten ist für die ca. 200 Mitarbeiter der knk Gruppe Alltag. Denn der Hauptsitz des Software- und Beratungsunternehmens ist Kiel, es gibt jedoch in Deutschland 6 weitere Standorte. Darüber hinaus hat die knk Gruppe eigene Büros in Frankreich, Großbritannien und in den USA.
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20 Sep Wir haben es vermasselt!

Schon lange gesagt, aber einfach immer noch relevant und aktuell: Das Thema User-Experience im Ad-Geschäft - man erkennt bis dato keine Verbesserung im Alltag. Das Tech Lab des Interactive Ad Bureau (iab.com) will verschiedene Maßnahmen gegen das Ad Blocking ergreifen. So auch mit dem L.E.A.N.-Ads-Programm, das mit seinen neuen Standards für zukünftige Phasen im Digital Advertising führend werden will. In seiner Analyse zu diesem Thema gesteht Scott Cunningham, GM des iab Tech Labs, aber auch ein: „Wir haben es (bisher) vermasselt!“. Eine kurze Zusammenfassung seines Beitrags auf, auf iab.com veröffentlicht, lesen Sie hier.
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29 Jun Ist da irgendjemand out there?

Eine Entschuldigung! Schon in der Schule - manche mögen sich vielleicht vage erinnern - haben wir gelernt, dass zur Kommunikation immer mindestens ein Sender und ein Empfänger notwendig sind. Was uns die Schule nicht beigebracht hat: Was geschieht, wenn alle Beteiligten fröhlich denken es sei ein Empfänger vorhanden, sich dieser aber als großes schwarzes Nichts darstellt? Kommunikation ist das nicht mehr, vielleicht ein Komunikationsversüchlein, ähnlich dem „Wir sind hier…“, das große Radio-Antennen unentwegt ins weite All funken. Aber genau das ist...

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21 Jun Ad Blocker – reden hilft!

Wir haben uns in diesem Umfeld schon mehrmals mit dem Thema Ad Blocking beschäftigt. Mögliche Auswirkungen beleuchtet, Gegenstrategien der Medienhäuser beschrieben. Eine Sache ist uns dabei aufgefallen: Mit dem Kunden zu reden hilft! Bereits zum fünften Mal in Folge gewann Ad Blocker Plus-Mutterfirma Eyeo ein Verfahren um die Zulässigkeit ihres Werbeblockers. Dieses Mal hatte das Verfahren die Süddeutsche Zeitung angestrengt und war vor dem Landgericht München unterlegen. In dem Urteil machten die Richter noch einmal klar, dass die Gesetzgebung nicht dazu verpflichtet sei, die Geschäftsmodelle der Verlage zu retten oder aufrechtzuerhalten. Das Gericht sieht sogar die Verlage in der Pflicht, sich am Nutzerwillen zu orientieren, sich weiterzuentwickeln sowie an Innovationen zu arbeiten.
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