Zielgruppen in VM: Definieren – pflegen – abrufen

04 Dez Zielgruppen in VM: Definieren – pflegen – abrufen

Zielgruppen muellerprange

Genaue Zielgruppen-Ansprache, Potenzialermittlung im Anzeigengeschäft und im Vertrieb, die „richtigen“ Kunden für die geplante Marketing- oder Vertriebsaktion zu finden: Schlüssel für den Erfolg jeder Interaktion mit dem Kunden. Das Medien-Marketing-Modul des VM bietet skalierbare Komplexität bei der Zielgruppenfindung und folgt dabei der einfachen Regel: Definieren, zuordnen, selektieren.

Ganz ohne Big Data oder aufwendigem Data Warehouse: Mit der Zielgruppenanalyse in VM lassen sich Empfängerpotenziale passgenau ermitteln. Dies kann, muss aber nicht immer hochkomplex und n-dimensional erfolgen. Wichtigster Schritt und Basis für zielgenaue Selektionen ist die vorhergehende Beschreibung der Zielgruppen. Klingt banal, ist aber bei weitem nicht immer selbstverständlich. Nur wenn die Parameter zur Empfängerermittlung vorab verbindlich festgelegt sind, lassen sich später auch exakte Ergebnisse mit wenig Aufwand erzeugen.

Eine zentrale Bedeutung hat dabei die „vertikale“ und „horizontale“ Einordnung von Ansprechpartnern in Unternehmen. VM bietet mit den beschreibenden Merkmalen die Möglichkeit die Dimensionen „Position“ (z.B. Leitung, MA, Assistenz) und „Funktion“ (z.B. Marketing, Produktion, Verwaltung) je Ansprechpartner zu vergeben. Das ist sozusagen die „Keimzelle“ für eine erfolgreiche Ansprache. Erst für tiefergehende Ansprüche werden weitere gewünschte Parameter der Zielgruppe „zugeschaltet“. Beispielsweise Branche, Objektinteresse, Themeninteresse, und Feedback-Merkmale aus vorausgegangenen Aktionen. Die Komplexität der frei gestaltbaren Selektionsmatrix steigert sich damit, der Vorgang an sich bleibt jedoch einfach: definierte Zielgruppen lassen sich in der Zielgruppenstatistik des VM mit wenigen Klicks – im Idealfall sind es zwei – abrufen.

Aber: Jedes noch so intelligent entwickelte System kann nur auf Daten zurückgreifen, die auch wirklich vorhanden sind. VM generiert einen Teil der zielgruppenrelevanten Daten automatisch und hinterlegt sie als Merkmal bei Kunden oder Ansprechpartnern. Basisinformationen wie Position, Funktion, Branche oder Firmengröße müssen dem System jedoch „mitgeteilt“ werden, sprich gemäß Zielgruppendefinition in das System eingepflegt und verfügbar gemacht werden.

Auf die beiden Säulen Definition und Datenpflege legt VM dann ein mächtiges und besonders intuitiv zu verwendendes Tool zur Zielgruppenanalyse und -profilierung. Es ist flexibel, lernfähig und bezieht alle Leser- und Käuferaktivitäten sowie individuelle Parameter wie Sonderthemen oder Versandintervalle in die Ermittlung der optimalen Empfängerstruktur mit ein.

Ob Streu- und Wechselversand oder Anzeigenmarketing, die VM Zielgruppenstatistik bedeutet: den Kunden kennen, Potenziale entwickeln, Chancen aufgreifen. Am besten mit zwei Klicks!

Bildnachweis: © REDPIXEL / fotolia.com

Stefan Pemsel

Meine berufliche Leidenschaft gilt den Medien.

Xing 

Möchten Sie mehr zu diesem Thema wissen?

Keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben